Silber für LG-Damenteam

LG Passau
Das LG-Team (v.li.) Axel Brand, Finn Brand, Jasmin Niederhofer, Nicole Weikl, Daniela Baisch, Gaby Kopfinger, Thomas Kopfinger, Manfred Ammerl.

Mit einem größerem Aufgebot trat die Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau am Samstag beim „10. Marktlauf Rund um Ruhstorf“ bei frühlingshaften Temperaturen um die 20 Grad und leichtem Gegenwind an, bei dem auch gleichzeitigem ein Firmenlauf über 5000m stattfand.
Hinter Gerold Grubmüller vom TSV Mattighofen, der den 10.000m Lauf in 35:20,4 Min für sich entschied, belegte Manfred Ammerl in 39:21,9 Minuten Platz Fünf in der sehr stark vertretenen AK M50.
Axel Brand,der mit den warmen Temperaturen zu kämpfen hatte, holte in seiner AK M45 Silber in der Zeit von 40:33,9 Min.

Tim Kopfinger belegte bei den 6jährigen und jünger über 400m einen 4. Platz mit einer Zeit von 1:40,9 Min.
Seine Mutter Gaby Kopfinger erreichte  bei den Frauen in der AK W 45 über 5.000m Platz Acht in 28:27,4 Min.und Vater Thomas Kopfinger lief nach 51:28,9 Minuten ins Ziel, über die 10-km-Distanz.
Nicole Weiklerkämpfte sich einen hervorragenden Zweiten Platz über 5.000m in der AK W30 in der Zeit von 21:54,7 Min., dicht gefolgt von VereinskameradinJasmin Niederhofer, die sich Platz Drei in der gleichen AK erkämpfte und für die die Uhren nach 21:56,7 Min. stehen blieben. Daniela Baischkam nach 24,40,0 Min. ins Ziel und wurde Fünfte in ihrer AK W45.
Hinter dem Trio der SVG Ruhstorf wurde das LG-Damenteam in der Besetzung Nicole Weikl, Jasmin Niederhofer und Daniela Baisch Zweiter der Mannschaftswertung in der Gesamtzeit von 1:08:31 Stunden.
Bei den 60jährigen wurde Franz Keifenheim mit 48:33,8 Min. Vierter und wiederholte seine Laufzeit aus dem Vorjahr fast auf die Sekunde genau.
Finn Brand,der für den FC Tiefenbach DJK startete, erkämpfte sich über 2000m in der Zeit von 7:52,7 Min. Platz Eins unter den Schülern U14 M12.

Axel Brand und Manfred Ammerl holen Bronze

-Erfolgreiches LG-Quintett beim „19. Wolfsfährtentrail“-

LG Passau
Das erfolgreiche LG-Quintett mit (v. li.) Axel Brand, Gaby, Tim und Thomas Kopfinger sowie Manfred Ammerl.

(KS.) Unter der Schirmherrschaft des Direktors der Brauerei Hacklberg Stephan Marold gingen bei sonnigem Frühjahrwetter über 160 Teilnehmer bei der 19. Ausgabe des „Wolfsfährtentrail“ der DJK-Laufwölfe Fürsteneck auf Strecken zwischen 400 und 10.000 m an den Start. Unter ihnen mit Axel Brand, ManfredAmmerlGaby Kopfingerund Thomas Kopfinger  sowie deren Junior Tim Kopfinger auch ein Quintett der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau.

Die geänderte Streckenführung über den 10-km-Trail-Lauf bedeutete für die Teilnehmer ein häufiges auf und ab im idyllischen Ilztal und forderte von den Läuferinnen und Läufern vor allem auf dem letzten, sehr steilen Anstieg über ca. einen Kilometer die letzten Kraftreserven.

Der jüngste LG`ler, der sechsjährige Tim Kopfinger, der über 400 m antrat, holte sich nach 1:41 Minuten die Goldmedaille bei den unter siebenjährigen Buben.

Mutter Gaby Kopfinger, die im Hauptlauf am Start war und die neue 10-km-Trail-Lauf-Strecke zu bewältigen hatte, wurde nach 1:04:06 Stunden Sechste ihrer Altersklasse (AK) W 45 und Vater Thomas Kopfingerbelegte über die gleiche Distanz in der Zeit von 1:00:37 Stunden Platz 15 in der AK M45.

Hinter Manfred Drahobl (DJK SSC Lackenhäuser) und Lokalmatador Hans-Peter Krenn (DJK Laufwölfe Fürsteneck) erkämpfte sich Axel Brandauf der 10-km-Distanz nach 43:01 Minuten Platz Drei in der AK M 45.

Ebenfalls Bronze gab es für Manfred Ammerl, der bei den 50jährigen nach 43:52 Minuten hinter Walter Koschel (WSV Otterskirchen) und Michael Cruchten (TG Vilshofen) über die Ziellinie lief.

 

Sport und Gemeinschaft am Gardasee

-LG Passau mit Großaufgebot zum Training in Lazise-

LG Passau

(fa) Unter der Leitung von Siegfried Kapfer(kniend 3. v. re.), der auch für die Vorbereitung, die Organisation und den gesamten Ablauf des Trainingslagers verantwortlich zeichnete, verbrachten über 80 (!) Kinder, Jugendliche und Erwachsene der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau in den Osterferien bei

LG Passau

frühlingshaften Verhältnissen, eine Trainingswoche in Lazise am Gardasee.
Trotz und gerade wegen dieser klimatischen Verhältnisse wurde intensiv, sowohl Indoor LG Passau

LG Passau

als auch, natürlich bevorzugt,  Outdoor trainiert.

Bei einer Vielzahl von Trainingseinheiten, die Siegfried Kapfer, Passauer Stadtrat  und sportliche Leiter der LG Passau,  zusammen mit den lizenzierten Übungsleitern Stefan Biersack, Andreas Feldschmid, Julian Dorfner, Karin Kapfer, Tobias Kapfer, Hannes Söllwagner, Christian Teibrich, Raphael Wagensonnerund Torsten Weinertorganisiert hat, stand die intensive Vorbereitung auf die bevorstehende Wettkampfsaison im Vordergrund.
Gepaart aber auch mit dem Erleben einer tollen und familiären Gemeinschaft.

LG Passau

 

LG Passau
Arrivederci ….Lago di Garda

LG PassauDas Leben des Peter Fahrnholz ist zahlenreich. Im Beruf hatte der Sparkassenbeamte tagtäglich  meist mit Zinsrechnungen und Plus und Minus zu tun. In der sportlichen Vita des Leichtathlets, Basketballers und Funktionärs ging es viel um Zeiten, Weiten und Ergebnisse. Und eine ganz besondere Zahl fährt der grauhaarige Grandseigneur des ruhmreichen TV Passau sogar tagtäglich spazieren.

„PA – F 1438“ steht auf den Taferln seines Audis. Der erstaunte Nachfragende erfährt, dass es sich ums Geburtsdatum handelt. Am 1. April feiert der Vorzeige-Sportfunktionär, der nach wie vor 1. Vorsitzender der LG Passau und Geschäftsführer des TV Passau ist, demzufolge 80. Geburtstag.
So mancher dürfte sich mit Blick aufs Aussehen des Jubilars fragen: April-Scherz, oder?

„Ich hab die Leute ebenso wenig in den April geschickt, wie sie mich dran gekriegt haben“, bilanziert der frühere Banker gefragt nach dem scherzbegleiteten Datum. Nur wenn seine langjährigen Sparkassen-Wegbegleiter die neuen Kollegen wissen ließen, „dass der Peter heute Geburtstag hat, hielten es die meisten immer für einen Scherz“, sagt der 79-Jährige. Und bei der Sparkasse hat er beim Ausscheiden nach 47 Jahren wahrlich viele Kollegen erlebt.

Sportlich in allen Erdteilen aktiv Schon in seinem Berufsleben schuf der nahe dem Hauptbahnhof aufgewachsene Passauer viele Bekanntschaften, denen in seiner Sportlerlaufbahn wohl noch weitaus mehr folgen sollten. 1955 begann der Sohn des bekannten Passauer Arzts Otto Fahrnholz nach dem Abschluss in der Städtischen Wirtschaftsschule bei der Sparkasse seine Ausbildung als Bankkaufmann. 1974 wurde er als Angestellter ins – damals dort mögliche–Beamtenverhältnis auf Lebenszeit erhoben. Als Diplom-Verwaltungswirt (FH) wurde er 2002 in den Ruhestand versetzt. „Der Wechsel von D-Mark auf Euro war das Letzte, was ich noch mitgemacht habe“, sagt Fahrnholz, der zuvor viele Ereignisse und Errungenschaften erlebt hat. Nach dem anfänglichen „Schalterdienst in allen Abteilungen“ folgte für ihn später viel Verantwortung bei der EDV-Einführung und  entsprechenden Schulungen für Mitarbeiter, die sich nach schweißtreibendem Unterricht danach umso mehr Schweiß sparten beim bis dato täglichen schriftlichen Ausrechnen und Aktualisieren von Zinssätzen für ihre Kundschaft. Maßgebend verantwortlich war Fahrnholz Anfang der 80er Jahre bei der Einführung der ersten Geldautomaten (1983) und Kontoauszugsdrucker (1988) im regionalen Sparkassengebiet. „Wir hatten bis zum Schluss gut zu tun“, bilanzierte Fahrnholz vielerlei EDV-Aufgaben. 35 Jahre setzte er sich auch als Personalrat für Belange der Kollegen ein. Einsatz, Eifer und das Einfahren von Erfolgen sollten ihn fast zeitlebens auch sportlich begleiten.

In der PNP vom 13. Juli 1950 ist der erste größere Erfolg des jungen Peter dokumentiert. Als 12-jähriger Mehrkämpfer wurde er Sieger des Bezirksturnfests in Freyung. Stolz strich ihm sein Vater, damals Bezirksturnwart und erfolgreicher Mehrkämpfer, auf dem Foto übers Haar. Bereits im Jahr zuvor war Peter Fahrnholz in den TV Passau eingetreten, der ihn bis heute maßgeblich prägen sollte. „Ich war eigentlich von Anfang an Leichtathlet, auch wenn ich zuerst eine turnerische Ausbildung machen musste. Ich bin da auch am Reck drangehängt“, sagt das TV-Urgestein, das in seiner besten Zeit 10,9 über 100 Meter stehen hatte.

Die erfolgreichste und schönste Zeit als Mehrkämpfer (200 m, Diskus, Speer, Weitsprung, 1500m) sollte Fahrnholz aber erst weitaus später haben. „Da habe ich dann die Ernte eingefahren“, sagt der 79-Jährige mit Blick auf viele Senioren-EMs und -WMs, an denen er meist zusammen mit seiner Frau Elisabeth teilnahm. „Ich wollte dabei auch alle fünf Kontinente bereisen“, verrät Fahrnholz. Ein Vorhaben, das er in den 80er Jahren als Jung-Senior (ab 40) in Angriff nahm und auch umsetzte mit erinnerungswürdigen Touren nach Asien, Australien, Neuseeland und USA. „Die Deutschland-Trikots haben wir uns selbst gekauft.“

Und besonders erinnerungswürdig war ein eher negativer Vorfall. Ein deutscher Mitstreiter, der Fahrnholz oft den Sprung aufs Trepperl verbaut hat, wurde später des Dopings überführt. „Da war schon etwas Schadenfreude da, als ich das in einem Fachmagazin gelesen habe.“

 

Die Leichtathletik und vor allem auch Basketball waren viel Lebensinhalt für Fahrnholz. 1970 war er einer von drei Initiatoren der neu geschaffenen Leichtathletikgemeinschaft (LG) Passau, die sich zusammen mit Mitstreitern der DJK Passau-West und der DJK Eintracht Passau ergeben hatte, nachdem damals der 1. FC Passau massiv Werbung machte und man gestärkt dagegen anlaufen wollte. Nach wie vor ist Fahrnholz 1. Vorsitzender der LG Passau. Und nahezu ähnlich lange ist er Geschäftsführer des TV Passau (seit 1973). In Personalunion ist er auch noch Liegenschaftswart des Innstadt-Vereins mit seinem traditionsreichen Sportgelände und der denkmalgeschützten Jahnturnhalle. „Aber um die Baustelle muss ich mich nicht jeden Tag kümmern. Dafür haben wir gute Architekten“, sagt Fahrnholz mit Blick auf den laufenden 1,3 Millionen Euro teuren Hallenanbau. Die altehrwürdige Jahnturnhalle bezeichnet der 79-Jährige nicht umsonst als „mein zweites Wohnzimmer“. Hatte der leidenschaftliche Leichtathlet dort doch über Jahrzehnte seiner zweiten schweißtreibenden Leidenschaft gefrönt. „Basketball war im Winter der perfekte Ausgleich“, sagt Fahrnholz, der Mitte der 60er Jahre als Korbjäger anfing. Weitaus bekannter allerdings sollte er als Schiedsrichter werden, der ab 1969 ebenso Schulwettkämpfe wie Top-Regionalliga-Partien in ganz Bayern leitete– meist in kultig-lässigen grauen Outfits und US-Basketballschuhen. „Wir sind da oft ganz in der Früh raus und am nächsten Tag um halb drei nachts wieder daheim gewesen“, erinnert er sich an die damals noch vielen autobahnlosen Routen im Freistaat. Ähnliche Strecken absolvierte er später und bis heute als Mitglied der gefragten Passauer Kampfrichtertruppe, die Leichtathletik-Events in Nah und Fern beäugt.

*Anmerkung Webmaster
Peter macht auch im Kampfrichterteam ein gute Figur.
*Webmaster
Es ist auch immer ein gern gesehenes Fotomotiv

Und wann will er mal kürzer treten? „Ich könnte sofort alles übergeben. Es gäbe sehr gute Nachfolger“, freut sich der nimmermüde und mit gut zwei Dutzenden Verdienstnadeln und Ehrenzeichen ausgestattete Ruheständler, der auch vor zehn Jahren zusammen mit TV-Chef Peter Niedermeier den legendären TV-Turnerball wiederbelebte. „Aber die Arbeit mit so vielen Jungen hält mich halt irgendwie auch jung.“ Viele Wegbegleiter werden auch dabei sein, wenn er in wenigen Tagen Geburtstag auf Oberhaus feiert.

Peter Fahrnholz

Und zum Thema Geburtstag hat Fahrnholz, den zeitlebens so viele Zahlen begleiteten, noch was an Zahlen parat. Eigentlich feiert er nämlich zweimal Geburtstag, nachdem er am 18. April 1945, kurz vor Kriegsende, als 7-jähriger Bub in der Magalettigasse einen massiven US-Bombenangriff auf den nahen Bahnhof überlebt hat, dem viele Nachbarn zum Opfer fielen. Wohl nicht nur deswegen ging der Grandseigneur des TV Passau später auch etwas gelassener durchs Leben.

 

 

Ein Beitrag der Passauer Neuen Presse – von Christian Karl – 28.03.2018

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LG – Läuferinnen und Läufer mit Ergebnis und Leistung rundum zufrieden

(fa) Den niederbayerischen Halbmarathon-Meisterschaften war auch eine 7-Km – Strecke angegliedert, den ein Teil unserer Teilnehmer als Teststrecke für die nächsten anstehenden Meisterschaften wahrnahm.

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Marco Bscheid

Marco Bscheidl, der sich in der Vorbereitung auf die Deutschen 50km-Meisterschaft befindet, nutzte den Halbmarathon zu einem abschließenden Formtest. Als Belohnung sprang dabei der Titel eines niederbayerischen Meisters bei den Männern heraus. Kurios, seine erzielte Zeit von 1:12,26 Std. entsprach exakt seiner an gleicher Stelle erzielten Zeit des Vorjahres.
Wenn das kein Timing ist!
In der Frauenklasse stellte ebenfalls die LG Passau die Siegerin, nämlich mit Eva Schultz. Die bayerische Crossmeisterin mit der Mannschaft sicherte sich, nach ihrem einwöchigen, stressigen Jura-Probeexamen an der Uni Passau, den Titel mit einer Zeit von 1:27,13 Std.

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Tobias mit Blick auf die Uhr:
Testlauf gelungen.

Tobias Schreindl, hat nach einem intensiven Trainingslager auf Mallorca, in Deggendorf einen Testlauf über 7 Km absolviert, den er in 21:09 Min. mit deutlichem Vorsprung gewann.

 

LG Passau
Susanne Schreindl

 

Auch seine Ehefrau Susanne Schreindl gewann über die gleiche Strecke bei den Frauen in 25:09 Min. überlegen.
Für beide war dieser Wettkampf ein Test auf dem Weg zu den Deutschen- Halbmarathon bzw. -10.000m-Meisterschaften.

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Vereinskameradin, Mittelstrecklerin Lena Göstl nutzte Deggendorf zur Verbesserung ihrer Tempohärte und war mit dem zweiten Platz in der Frauenklasse sowie ihrer Zeit von 26:45 Min. zufrieden.
Einen weiteren 1. Platz über die 7km errang Manfred Ammerl in seiner Altersklasse M 50. Seine Endzeit 25:58 Minuten.

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Manfred Ammerl (302) und Lena Göstl (303)

Vereinskameradin, Mittelstrecklerin Lena Göstl nutzte Deggendorf zur Verbesserung ihrer Tempohärte und war mit dem zweiten Platz in der Frauenklasse sowie ihrer Zeit von 26:45 Min. zufrieden.

 

Alle Fotos:
Christian Göstl

Weitere Fotos unter

http://www.fotos-sportlich-belichtet.de/5410163

Maxim Fuchs siegt

 (fa) In Kellmünz, Landkreis Neu-Ulm, fand am 24. März 2018 die 24. Ausgabe des “Kellmünzer – Frühjahr – Straßenlaufes” statt.

 LG Passau

(v.li.) Maxim Fuchs, Lisa Thaler und Thomas Schmid, der schnellster des ausrichtenden Vereins LG Iller-Schwaben war.Maxim Fuchs, Teilnehmer des Trainingslagers auf Mallorca, wo er insgesamt 215 Trainings-Kilometer absolvierte, konnte das 10km-Rennen mit einer Zeit von 34:10 Minuten für sich entscheiden.
Der Lauf darf als gelungener Test für die Bayerischen Halbmarathon-Meisterschaften (15.04. > Amberg) sowie die Deutschen Marathon Meisterschaften (29.04.> Düsseldorf) bewertet werden.

Lisa Thaler(SSV Ulm) Lebensgefährtin von Maxim Fuchs, ebenfalls Teilnehmerin am Trainingslager Mallorca der LG Passau, dort gemeinsam mit Susanne Schreindl (LG Passau) trainierend, konnte das Frauenrenn in einer Zeit von 37:43 Minuten gewinnen.

Rundum gelungene Veranstaltung für die zu ehrenden Sportler

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(fa) Zur traditionellen, jährlichen  Veranstaltung, außerhalb der diversen Sportstätten, zählt die Sportlerehrung durch die Stadt Passau im Großen Rathaussaal, für die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2017.

Die Vorstandschaft und geehrten Athleten der Leichtathletik Gemeinschaft Passau bedanken sich bei der Stadt Passau für diesen gelungenen Abend in seiner 58. Auflage..

LG Passau

Bei der Begrüßung stattete OB Jürgen Dupper auch einen Überblick über die “finanziellen Klimmzüge” ab, die die Stadt im Hinblick auf den Sport in der Dreiflüsse-Stadt geleistet hat oder noch auf der Agenda stehen.

Für uns besonders erfreulich die Tatsache, dass die neue Dreifach-Sporthalle mit ihrem Laufmodul, voll  im geplanten Zeitrahmen liegt und somit einer Belegung im Monat September 2018 entgegensieht.
Dazu gehört auch die Aussage über den Investitionskostenzuschuss an unseren Stammverein TV Passau 1862 zur Baumaßnahme: Lückenschluss zwischen Jahn-Turnhalle und Parkhaus. Diese beinhaltet nämlich einen größeren Konditions-, einen funktionsfähigen Gymnastik- sowie einen aufnahmefähigen Geräte-Raum. Auch die Umkleiden- und Duschmöglichkeiten werden auf einen, für heutige Verhältnisse gewohnten Zustand gebracht.

Auf der Internetseite des TV Passau wird unter “Baustellenmaßnahmen” sowie auf unserem Facebook-Auftritt laufend über den Fortschritt berichtet.

Und dann noch ein Highlight für uns: Auf der Maßnahmenfolie für Zukunftsprojekte wurde die Laufbahnsanierung auf Oberhaus aufgeführt.

LG Passau

Die Veranstaltung wurde durch die Showtanzgruppe des Boogie-Woogie-Clubs Albatros mit vier Einlagen aufgelockert.

23 goldene, 72 silberne und 14 bronzene Ehrennadeln wurden von OB Jürgen Dupper an Sportlerinnen und Sportler überreicht.

Die Teilnehmer der LG Passau, wie bereits in den Vorjahren nicht mit Masse, aber dafür mit Klasse vertreten.

LG Passau
(v.li.) Marco Bscheidl, Mario Bernhardt, Alex Sellner, Tobias Schreindl, Susanne Schreindl, Giovani Gonzalez Popoca.  Nicht auf dem Bild da verhindert: Maxim Fuchs und Florian Stelzle.

Mario Bernhardt (Silber)

  1. Platz Deutsche Meisterschaft Männer Marathon-Mannschaft.
  2. Platz Bayerische Meisterschaft Männer Halb-Marathon-Mannschaft.

Marco Bscheidl (Silber)

  1. Platz Bayerische Meisterschaft Männer Halb-Marathon-Mannschaft.
  2. Platz Bayerische Meisterschaft Männer Halbmarathon.
  3. Platz Bayerische Meisterschaft Männer Crosslauf-Mannschaft:

Maxim Fuchs (Silber)

  1. Platz Bayerische Meisterschaft Männer Halbmarathon-Mannschaft.

Giovani Gonzalez Popoca (Silber)

  1. Platz Bayerische Meisterschaft Männer 100km.

Susanne Schreindl (Bronze)

  1. Platz Bayerische Meisterschaft Frauen 5000m.

Tobias Schreindl (Silber)

  1. Platz Deutsche Meisterschaft Männer Marathon-Mannschaft.
  2. Platz Süddeutsche Meisterschaft Männer 10.000m.
  3. Platz Bayerische Meisterschaft Männer 5000m.
  4. Platz Bayerische Meisterschaft Männer Crosslauf-Mannschaft.
  5. Platz Bayerische Meisterschaft 10.000m.

Alex Sellner (Bronze)

  1. Platz Deutsche Meisterschaft Männer Marathon-Mannschaft.

Florian Stelzle (Bronze)

  1. Platz Bayerische Meisterschaft Männer Crosslauf-Mannschaft.

LG Passau

Nicht unerwähnt soll die Reaktion des Publikums bleiben, als die Leistung von Giovani Gonzalez Popoca zur Ehrung für den bayerischen Meistertitel über die 100km (!) anstand. Ein Raunen ging durch den großen Rathaussaal, als dann der Moderator auch noch vorsichtshalber “Laufen” hinzufügte, folgte frenetischer Beifall.

LG Passau

Die Veranstaltung endete mit einem Empfang durch die Stadt Passau.

Manfred Ammerl schnellster 50jähriger

LG Passau

(KS.) Bei winterlichen Verhältnissen mit Schneetreiben und kalten Temperaturen ging die 14. Ausgabe des „Berta-Hummel-Laufes“ der Laufsparte des TSV Massing über die Bühne; mit dabei unter den mehr als 130 Läuferinnen und Läufern auch Manfred Ammerl von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau.

Auf der schneebedeckten hügeligen 1.300-m-Runde lieferte er ein sehr couragiertes Rennen über 8.000 m ab und holte sich nach 33:09 Minuten als Gesamtneunter den Sieg in seiner Altersklasse M 50 vor Hans Sextl (SC Schwindegg) und Rudi Witt (Pumstetten Power).

Ehepaar Sellner beste Deutsche in Wels

LG-Paar beim „Welser Sparkasse Halbmarathon“ erfolgreich

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folgreiches Ehepaar Maria und Alex Sellner von der LG Passau

(KS.) Über 800 Teilnehmer aus dem In- und Ausland gingen bei der 27. Ausgabe des „Welser Sparkasse Halbmarathon“ auf Strecken zwischen fünf und 21,1 Kilometern, der sog. Halbmarathon-Distanz an den Start. Darunter auch Maria und Alex Sellner von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau.

Die Verantwortlichen der Sektion Leichtathletik des Welser Turnverein 1862 hatten eine 7,1-Kilometer-Runde durch die Welser Innenstadt und entlang der Traun mit Start und Ziel an der Volksgartenstraße austrassiert, die für den Halbmarathon dreimal zu absolvieren war.

Bei winterlichen Verhältnissen mit Schnee, heftigem Wind und Temperaturen um die minus sechs Grad lief Alex Sellner, der diesen Halbmarathon als letzten Test vor den Deutschen 50-km-Meisterschaften am 8. April im schwäbischen Ebershausen, Landkreis Günzburg, bestritt, nach 1:17:32 Stunden als Zehnter des Gesamteinlaufs, bester Deutscher und schnellster 45-jähriger über die Ziellinie.
Für Ehefrau Maria Sellner, die den Lauf als Vorbereitung für ihren Start beim Regensburg-Marathon am 13. Mai nahm, blieben die Uhren nach 1:30:24 Stunden stehen; womit sie beste Deutsche war und Platz Drei in ihrer Altersklasse M 35 holte.

Tobias Schreindl Vierter bei den Deutschen Cross-Meisterschaften
Ehefrau Susanne auf Platz 13

(KS.) Mit einem Top-Ergebnis kehrten Susanne und Tobias Schreindl von den Deutschen Cross-Meisterschaften zurück, die am Samstag in der thüringischen 5.800-Einwohner-Kleinstadt Ohrdruf, Landkreis Gotha, über die Bühne gingen und bei der rund 900 Teilnehmer am Start waren,

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Susanne Schreindl (1.v.li.)                      Foto:  Kiefner

Ihre aktuell gute Form, mit der sie sich zuletzt schon bei den niederbayerischen und bayerischen Meisterschaften präsentiert hatte, zeigte Susanne Schreindl nun auch bei den Deutschen Titelkämpfen. Auf der schwierig zu laufenden hügeligen Strecke lieferte sie über 5,2 Kilometer der Frauen, die von Elena Burkard (LG farbtex Nordschwarzwald) gewonnen wurden, ein tolles Rennen ab. Sie  lief nach 20:10 Minuten als ausgezeichnete 13. über die Ziellinie und platzierte sich damit erstmals bei Deutschen Meisterschaften unter den Top-20.

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Tobias Schreindl       Foto: Kiefner

Ehemann Tobias Schreindl, zuletzt Bayerischer Cross-Vizemeister, ging auf der Königsdisziplin, der Männer-Langstrecke, an den Start. Nach der 1.800-m-Startrunde „arbeitete“ er sich auf dem selektiven 1.200-m-Rundkurs, der sieben Mal zu bewältigen war, von Rang 15 Runde für Runde nach vorne; überholte auf der Schlussrunde noch den Olympiateilnehmer von Rio de Janeiro 2016 Florian Orth (LG Telis Finanz Regensburg) und kämpfte sich nach 31:52 Minuten hinter Philip Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg), Karsten Meier (LG Braunschweig) und dem zweiten Regensburger Tim Ramdane Cherif als sensationeller Vierter ins Ziel.

Wie von LG-Trainer Günter Zahn zu erfahren war, geht`s für das erfolgreiche Lauf-Ehepaar in Kürze ins Trainingslager nach Mallorca zum „Feinschliff“ auf die anstehenden Deutschen Meisterschaften im Halbmarathon und über 10.000 m.

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Gemeinsam geht es jetzt ins Trainingslager auf Mallorca. Susanne und Tobias Schreindl.